Wer heutzutage Webentwicklung macht , kommt um Ajax und größeren Javascript-Steuerungen beim Client nicht mehr herum.
Da gibt es vieles umsonst, wie das MS-Ajax und Ajax-Toolkit , jQuery, devexpress usw. aber auch teure umfangreiche Lösungen wie die von Componentart, Telerik usw.

Im Grundsatz haben alle ihre Vor- und Nachteile.
Was alle gemeinsam haben, ist das man bei keiner dieser Lösungen einfach starten kann bevor man nicht die 2-Tage Fummelarbeit hinter sich gebracht hat.

Aber schließlich bekommt man ja auch umfangreiche Libraries die meißt auch plattform- und browserübergreifend Funktionalitäten bieten.

Aber mit was startet man nun?
Die Tendenz in den letzten Jahren geht klar zu jQuery. Was bei Codeclimber schön recherchert wurde.  (Ende 2007 bis 2009)

Bei der Umfrage wurden laut Codeclimber rund 2500 Antworten ausgewertet.

Man sieht deutlich, dass eine Kombination aus verschiedenen Lösungen die Kombination ist. 

Meine Kombination ist MS-Ajax  (Updatepanel) kombiniert mit jQuery.

 


Quelle:Codeclimber


Wobei ich jQuery hauptsächlich mit DotNetAge (kapselt jQuery in .NET-Controls) verwende und wenn ich spezielle Script-Funktionen benötige, nutze ich jQuery  direkt.
Ein schöner Mix von Drag&Drop und umfangreichen Möglichkeiten von jQuery.

Bei allen Lösungen muß man allerdings beachten, dass teilweise sehr umfangreiche Javascripte zum Client gesendet werden.
Wer sich auf der Seite von jQuery eine Kombination allerlei Plugins auswählt, hat schnell mal ein Script von mehreren hundert Kilobyte im Schlepptau. Schneller wird die Seite dadurch nicht unbedingt.
Dies ist natürlich besonders auch für mobile Anwendungen wichtig zu wissen.

 

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